Veranstaltungen
[25.06.2010 - 29.09.2010]
Kategorie: Veranstaltungen
Ausstellung: Busy Girl - Barbie macht Karriere
Seit mehr als 50 Jahren gehört die Barbie-Puppe zu den Lieblingsspielzeugen unzähliger Mädchen. Sie ist nicht nur das meist verkaufte Spielzeug weltweit, sondern spiegelt mit ihrer Barbie-Welt den Zeitgeist und die Modetrends ganzer Generationen. Die Ausstellung „Busy Girl – Barbie macht Karriere“ vom 25. Juni bis zum 19. September 2010 im Tuchmacher Museum Bramsche zeigt die Entwicklung der Barbie-Puppe von ihren Anfängen bis heute und fragt nach dem Frauenbild und den Klischees, die sie verkörpert. In einem großen Puppen-Haus mit mehr als 30 Zimmern werden zahlreiche Barbie-Puppen, seltene Sammlerstücke, Barbie-Häuser und Zubehör der vergangenen Jahrzehnte gezeigt. Damit richtet sich die Ausstellung nicht nur an alle kleinen und großen Liebhaber der Barbie, sondern an Alle, die mit ihr den Wandel des Frauenbildes und den modischen Zeitgeist der letzten 51 Jahre verfolgen wollen.
Ewig jung, makellos schön und mit widernatürlichen Körpermaßen ist Barbie nach Meinung ihrer Kritiker verantwortlich für ein oberflächliches Frauenbild. Die Absichten ihrer Erfinderin Ruth Handler waren ganz andere: „Meine ganze Philosophie von Barbie war die, dass ein kleines Mädchen durch die Puppe alles sein konnte, was es sein wollte. Barbie hat stets gezeigt, dass eine Frau die Wahl hat.“ So hat Barbie seit ihrer Erfindung 1959 mehr als 100 verschiedene Berufe ausgeübt. Dabei ist sie auch in zahlreiche Männerdomänen vorgestoßen bevor dies in der Realität möglich war: Barbie war Astronautin, Paläontologin und noch vor Hillary Clinton Präsidentschaftskanditatin der USA. Natürlich ging Barbie auch modisch mit der Zeit. Zu jeden Anlass wurde sie mit den passenden Kleidern und Accessoires ausgestattet, vom Haute Couture-Ensemble in Seide und Brokat bis zum Disko-Outfit und zur Designer Jeans. Kommerziell geschickt wurden um sie ganze Lebenswelten mit Häusern, Möbeln, Autos, Tieren oder Sportgeräten sowie einem großen Freundes- und Verwandtenkreis kreiert.
Die Ausstellung zeigt Barbie in ihrer Rolle als Vorbild und Zeugin der rasanten beruflichen Entwicklung der Frauen in den letzten 50 Jahren: Von der Hausfrau am Herd und der Krankenschwester, dem Model und der Modedesignerin wurde sie Pilotin, Ärztin oder Computerexpertin. Für das Konzept sind Karin Schrey und Bettina Dorfmann verantwortlich, die die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Museum der Stadt Ratingen 2004 realisiert haben. Seitdem wurde „Busy Girl“ in verschiedenen Museen gezeigt. Für das Tuchmacher Museum Bramsche wurde die Ausstellung inhaltlich bearbeitet und in einem eigens dafür konstruierten überdimensionalen Barbie-Haus neu arrangiert.
Im Rahmen der Ausstellung kann am Sonntag, 29. August zwischen 11.00 und 16.00 Uhr jeder Interessierte mehr über seine eigene Barbie-Puppe und ihren Wert erfahren. Karin Schrey und Bettina Dorfmann schätzen an diesem Termin Barbie-Puppen, aber auch andere Puppen, Steifftiere, Teddybären und Zubehör. Einen märchenhaften Ausklang der Ausstellung bereitet die Erzählerin Sabine Meyer am Sonntag, 19. September, um 15.30 Uhr. In ihrem Programm „Spieglein, Spieglein an der Wand“ erzählt sie von schönen Prinzessinnen, klugen Töchtern und mutigen und lustigen Mädchen. Sie wird dabei von Marie Pieck auf der Harfe begleitet.
ERÖFFNUNG
Freitag, 25. Juni 2010, 19.00 Uhr
Veranstalter: Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6, 49565 Bramsche, Telefon: 05461-94510 www.tuchmachermuseum.de, E-Mail: tuchmachermuseum@bramsche.de
Ort: Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6, 49565 Bramsche Altstadt, Telefon: 05461-94510, E-Mail: tuchmachermuseum@bramsche.de
Seit mehr als 50 Jahren gehört die Barbie-Puppe zu den Lieblingsspielzeugen unzähliger Mädchen. Sie ist nicht nur das meist verkaufte Spielzeug weltweit, sondern spiegelt mit ihrer Barbie-Welt den Zeitgeist und die Modetrends ganzer Generationen. Die Ausstellung „Busy Girl – Barbie macht Karriere“ vom 25. Juni bis zum 19. September 2010 im Tuchmacher Museum Bramsche zeigt die Entwicklung der Barbie-Puppe von ihren Anfängen bis heute und fragt nach dem Frauenbild und den Klischees, die sie verkörpert. In einem großen Puppen-Haus mit mehr als 30 Zimmern werden zahlreiche Barbie-Puppen, seltene Sammlerstücke, Barbie-Häuser und Zubehör der vergangenen Jahrzehnte gezeigt. Damit richtet sich die Ausstellung nicht nur an alle kleinen und großen Liebhaber der Barbie, sondern an Alle, die mit ihr den Wandel des Frauenbildes und den modischen Zeitgeist der letzten 51 Jahre verfolgen wollen.
Ewig jung, makellos schön und mit widernatürlichen Körpermaßen ist Barbie nach Meinung ihrer Kritiker verantwortlich für ein oberflächliches Frauenbild. Die Absichten ihrer Erfinderin Ruth Handler waren ganz andere: „Meine ganze Philosophie von Barbie war die, dass ein kleines Mädchen durch die Puppe alles sein konnte, was es sein wollte. Barbie hat stets gezeigt, dass eine Frau die Wahl hat.“ So hat Barbie seit ihrer Erfindung 1959 mehr als 100 verschiedene Berufe ausgeübt. Dabei ist sie auch in zahlreiche Männerdomänen vorgestoßen bevor dies in der Realität möglich war: Barbie war Astronautin, Paläontologin und noch vor Hillary Clinton Präsidentschaftskanditatin der USA. Natürlich ging Barbie auch modisch mit der Zeit. Zu jeden Anlass wurde sie mit den passenden Kleidern und Accessoires ausgestattet, vom Haute Couture-Ensemble in Seide und Brokat bis zum Disko-Outfit und zur Designer Jeans. Kommerziell geschickt wurden um sie ganze Lebenswelten mit Häusern, Möbeln, Autos, Tieren oder Sportgeräten sowie einem großen Freundes- und Verwandtenkreis kreiert.
Die Ausstellung zeigt Barbie in ihrer Rolle als Vorbild und Zeugin der rasanten beruflichen Entwicklung der Frauen in den letzten 50 Jahren: Von der Hausfrau am Herd und der Krankenschwester, dem Model und der Modedesignerin wurde sie Pilotin, Ärztin oder Computerexpertin. Für das Konzept sind Karin Schrey und Bettina Dorfmann verantwortlich, die die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Museum der Stadt Ratingen 2004 realisiert haben. Seitdem wurde „Busy Girl“ in verschiedenen Museen gezeigt. Für das Tuchmacher Museum Bramsche wurde die Ausstellung inhaltlich bearbeitet und in einem eigens dafür konstruierten überdimensionalen Barbie-Haus neu arrangiert.
Im Rahmen der Ausstellung kann am Sonntag, 29. August zwischen 11.00 und 16.00 Uhr jeder Interessierte mehr über seine eigene Barbie-Puppe und ihren Wert erfahren. Karin Schrey und Bettina Dorfmann schätzen an diesem Termin Barbie-Puppen, aber auch andere Puppen, Steifftiere, Teddybären und Zubehör. Einen märchenhaften Ausklang der Ausstellung bereitet die Erzählerin Sabine Meyer am Sonntag, 19. September, um 15.30 Uhr. In ihrem Programm „Spieglein, Spieglein an der Wand“ erzählt sie von schönen Prinzessinnen, klugen Töchtern und mutigen und lustigen Mädchen. Sie wird dabei von Marie Pieck auf der Harfe begleitet.
ERÖFFNUNG
Freitag, 25. Juni 2010, 19.00 Uhr
Veranstalter: Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6, 49565 Bramsche, Telefon: 05461-94510 www.tuchmachermuseum.de, E-Mail: tuchmachermuseum@bramsche.de
Ort: Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6, 49565 Bramsche Altstadt, Telefon: 05461-94510, E-Mail: tuchmachermuseum@bramsche.de
Originalversion
Sitemap
Suchen



